Obst ist mein Gemüse: Pumpkin Pie

Von Obst im Essen mag man halten, was man will. Apfelrotkohl: keine Frage. Clementinenhähnchen von Papa – ja, doch, gut. Toast Hawaii: Och Kinners, wisster…
Und umgekehrt? Rockt Johannisbeeren-Tomatenmarmelade. Rote-Beetekuchen dagegen: Brr! Der Versuch mit Bohnen: auch kein wirklicher Knüller… – und Kürbis?
Ja… Kürbis… ist fast ’ne Melone (oder umgekehrt) und macht sich trotzdem prima im Topf.
Ach ja, und im Kuchen.
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Hallo Herbst: Hokkaidosuppe mit Dill

Es ist sehr einfach. Es tut sehr gut. Gebt mir einen Hokkaido, einen Topf und ein halbes Stündchen. Ach ja: Ein ordentliches Büschel Dill. Ich bin dann glücklich.

Gerade darum mache ich mir gerade wieder Gedanken. Das Glück. Glücklichsein. Oder einfach nur: Zufriedenheit. Warum ich es in der Küche bin und nicht im Büro. Warum ich es bin, wenn ich Berge sehe und das Meer – und nicht vor flimmernden Bildschirmen
Warum ich trotzdem keinen Weg sehe, das zu ändern.
Hier ist das nicht anders: Weil ich nicht weiß wohin, bewege ich mich lieber gar nicht.
Ich warte. Darauf, dass es sich von selber tut. Weil das ein bisschen so wäre, wie diese Suppe zu kochen: So schön einfach. So schön gut.
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Learning the Blues: Blueberry Buckle

Ich hatte geglaubt, ich möge keine Blaubeeren. Weil Blaubeeren in Joghurts und Blaubeeren in Muffins gerne so unfreundlich aromatisiert daherkommen. Brr.
Eines besseren belehrte mich eine große grüne Kiste mit einer kleinen weißen Kiste d’rin. Blaubeeren. Dreihundert Gramm. Für die sich niemand verantwortlich fühlte. Hm.
Ich hatte Hunger. Es war nichts bessers da. Also… ganz vorsichtig. Eine… eine Handvoll… und keine Stunde später waren 300g Bio-Blaubeeren Geschichte.
In diesem kleinen Kuchen stecken 250. Also… Gramm. Alle anderen – in meinem Bauch.
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